Im Februar verschlug es uns für 2 Wochen nach Sri Lanka zum Kitesurfen. Genauer gesagt ging es vom Flughafen Colombo erstmal 3 Stunden Richtung Norden nach Kalpitiya. Die dortige Lagune ist ein ist ein Traumspot zum Kitesurfen und relativ windsicher. Die Lagune ist über eine kleine Sandbank vom indischen Ozean getrennt. Unter gekommen sind wir im Camp von Srilankakite die auch einen unglaublichen Service sowie eine spitzen Küche (hauptsächlich regionales Essen) bieten. 2 Wochen voller Sonne, Wind und gutem Essen.

Eine klare Empfehlung für jeden Kitesurfer. Für alle anderen wird es in der Ecke schnell langweilig, da die nächsten Sehenswürdigkeiten mehrere Stunden Autofahrt entfernt sind. Bilder finden sich wieder rechts in der Galerie.

 Mitte April waren wir zum Kitesurfen auf Sizilien. Ziel war ein größtenteils unbekannter Spot in einer Lagune an der Westküste. Nach knapp einer Stunde Fahrt und ein wenig Suchen (Navis bringen hier nicht viel) fanden wir dann endlich das Hotel und den direkt daneben liegenden Spot.

Vor uns erstreckte sich eine riesige Lagune die bis auf wenige Ausnahmen maximal Hüfttief war. Dadurch, dass der Spot noch relativ unbekannt ist, ist der Kitebetrieb hier sehr überschaubar und man findet neben einigen Locals nur relativ wenig Touristen. Zudem ist allein die Größe der Lagune ein Garant, dass jeder genügend Platz hat und man nur wenig Berührungspunkte mit anderen Kitern auf dem Wasser hat.

Für windfreie Tage ist die Gegend bzgl Aktivitäten relativ überschaubar aber dank Mietauto ist man im Schnitt innerhalb einer Stunde an interessanten Sehenswürdigkeiten. So besuchten wir eine Mittelalrterstadt auf einem nahegelegenen Berg und eine Ausgrabungsstätte mit alten Tempeln und vielen rumliegenden Steinen.

Wer einen schönen absolut empfehlenswerten Kitespot in geringer Entfernung sucht ist auf Sizilien goldrichtig. Fotos finden sich wie immer auf der rechten Seite.

 

Ende Juni war ich für eine Woche auf Sardinien. Die Hauptidee war dort einen Freund zu besuchen und möglichst viel zu Kiten. Leider haben mir zum Them Kiten der die meiste Zeit fehlende Wind und später dann die abendlichen Partys einen gehörigen Strich durch diese Rechnung gemacht.

Macht nichts, Geld gespart und dafür mehr von Sardinien selbst gesehen. Sonntag gings gleich los mit einer ziemlich verrückten Klippen-Kletteraktion zu einem 'Hippie-Dorf' zu dem auch ein einigermaßen begehbarer Trampelpfad geführt hätte. Danke Yannick für diese echt verrückte Kletteraktion. Ist nur zu empfehlen!

Die folgenden Tage waren geprägt von Abends feiern, tagsüber lang schlafen und dann die Gegend erkunden.

Ab Mitte der Woche kam dann auch endlich Wind auf was mich doch tatsächlich am Donnerstag aufs Wasser trieb. Geile Bedingungen zum Kiten.

Das es am Freitag nicht mehr geklappt hat mit dem Kiten lag dann nur noch an der Tatsache, dass am Donnerstag Abend die abgefahrenste Party der ganzen Woche in einer der vielen Strandbars war.

Der Norden Sardiniens um Palau ist eine absolute Traum-Gegend die ich nur jedem empfehlen kann. Am Besten so wie ich eine kleine Ferienwohnung mieten, dann ist das mit dem Frühstück am Tag nach der Party entspannter.

Fotos finden sich wie immer rechts.

Ende März war ich für einen spontanen Kurztrip zum Kiten in der europäischen Windhauptstadt Tarifa.

Tarifa ist eine kleine Stadt an der Südspitze des europäischen Kontinents und in der Kite- und Windsurf Szene auf Grund seiner Windsicherheit und seiner langen Strände wohl bekannt. Die Innenstadt von Tarifa mit ihren kleinen Gassen und vielen Bars ist ebenso einen Besuch wert wie die umliegenden Berge und Naturparks.

Fotos finden sich wie immer rechts in der Galerie.